Hoher Donnerstag
Einer,
der dem Verlorenen nachgeht,
Brot bricht,
sich selbst bricht
und austeilt.
Einer,
der sich tief herunterbeugt
zum Schmutz
und reinwäscht
und vergibt.
Einer,
der Teilen und Dienen
zur Mitte macht. E. Beck
19.00 Uhr Eucharistiefeier
Am Hohen Donnerstag erinnern wir uns an das letzte Abendmahl und den Beginn der heiligen drei Tage.
Bevor Jesus verhaftet wurde, hielt er mit seinen Jüngern ein Abschiedsmahl: das letzte Abendmahl.
Dabei nahm er Brot und Wein, sprach einen Segen und sagte zu seinen Jüngern:
„Esst und trinkt, das ist mein Leib, das ist mein Blut!“
Das bedeutet: Das bin ich. Ich will in euch sein. Ich verbinde euch mit Gott und miteinander.