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Nachdem der Klostertrakt des Kapuzinerklosters Mels erfolgreich saniert und eingeweiht wurde, steht nun der Schlusspunkt der ganzheitlichen Klosterrenovation an, die Sanierung der Klosterkirche.

Sarganserländer 5.12.2017

 

Nach intensiven Vorbereitungen des OK und dem Schlussspurt der Handwerker konnte der Abschluss der ersten Bauphase mit der symbolischen Wiedereröffnung des Klosters wie geplant stattfinden. Aus Platzgründen wurden die Festlichkeiten zweigeteilt: Am Samstag wurde der eigentliche Festakt mit den geladenen Gästen in der Klosterkirche gefeiert, musikalisch umrahmt von der Bläsergruppe St. Peter und Paul mit festlicher Barockmusik im Wechsel mit diversen Ansprachen und Liedern in Aramäisch der syrisch-orthodoxen Kirche (Kulturverein Suryoye). Die anschliessende feierliche Messe und die Predigt hielt Bischof Markus Büchel, am Gottesdienst nahm auch der syrisch-orthodoxe Erzbischof Dionysios der Erzdiözese Schweiz-Österreich teil. Der Bezug der syrisch-orthodoxen Gemeinschaft zum Kloster Mels ergibt sich aus dem Gastrecht für ihre periodischen Gottesdienste in der Klosterkirche. Der gut aufgestellte Kirchenchor Mels sang die Messe «aux Chapelles» von Charles Gounod, und während gegen Schluss der Messe der Bischof mit Guardian Ephrem Bucher die Kirche kurzfristig verliess, um die renovierten Räumlichkeiten des Klosters einzusegnen, von Felix Mendelssohn das «Verleih uns Frieden gnädiglich …»

 

Beeindruckende Zahlen

In seiner Begrüssungsansprache fand Guardian Ephrem Bucher herzliche Dankesworte an das Patronatskomitee, den Freundeskreis des Klosters, die Sponsoren und Gönner, den Kanton, den Kantonsräten des Sarganserlandes, dem Bistum, den Gemeinden und der «grossen Schar der Leute, «die einfach in die Tasche gegriffen und uns eine kleinere oder grössere Note in die Hand gedrückt oder eine Spende überwiesen haben». Sein grosser Dank galt auch dem Architekturbüro Johannes Florin und seinem Team für die Planung und Bauausführung. Hans Werner Widrig als Vertreter des Patronatskomitees und Präsident des Vereins Freundeskreis Kapuzinerkloster Mels, informierte mit eindrücklichen Zahlen über die Finanzierung der Renovation und legte folgende Zahlen vor: Kath. Administration, Kath. Kirchgemeinden CHF 700 000; Polit. Gemeinde Mels, Kirchgemeinde und Ortsgemeinde Mels CHF 600 000; übrige Politische Gemeinden und Korporationen : CHF 100 000;

Lotteriefonds und Denkmalpflege Kanton St. Gallen: CH 600 000, Stiftungen: CHF 700 000; Industrie, Gewerbe, Privatpersonen: 900 000; Schweiz. Kapuzinerorden, Freundeskreis: CHF 600 000; Hypothek für den in Privatwohnungen umgestalteten südlichen Gebäudetrakt – in dem sich auch die Hospizwohnung befindet – CHF 600 000. Damit konnten die 4,8 Mio. Franken für die erste Bauetappe abgedeckt werden. «Mit der neu renovierten und ausgebauten Konradstube steigt die Bedeutung als Treffpunkt für Einheimische, Zugezogene, auch Ausländer und Andersgläubige», betonte Widrig. Dank der geglückten Renovation bleibe das Kapuzinerkloster als Zentrum der Seelsorgeeinheit Sarganserland weiterhin erhalten. Mit der Sammelaktion für die dringend nötige Renovation der Klosterkirche als 2. Bauetappe werde in den nächsten Tagen gestartet.

 

Rettungsanker für das Kloster

«Wenn es nach uns gegangen wäre, gäbe es vermutlich keine Kapuziner mehr in Mels», bekannte Provinvikar Damian Keller in seiner Ansprache aus dem Blickwinkel der Kapuzinerprovinz. Denn bis vor kurzem sei Mels jenes Kloster gewesen, dessen baulicher Zustand am schlechtesten war. «Und da wir wegen der personellen Situation sowieso Klöster schliessen müssen, war es den meisten ganz klar, dass es Mels als nächstes treffen würde.» Damian Keller bezeichnete es deshalb als ausgesprochenen Glücksfall, «dass wir heute angesichts solcher Entwicklungen die Wiedereröffnung des wunderbar renovierten Klosters feiern können, ist der beherzten Entschlossenheit und dem grossen persönlichen Engagement vieler Beteiligter zu verdanken. Und die erfreulichste Aussage des Provinzvikars: «Ich kann Sie beruhigen: Ein Rückzug der Kapuziner aus Mels ist derzeit kein Thema und wird es vorläufig auch nicht sein.» Eine weitere Chance für den Weiterbestand sei die Begleitung und Integration von indischen Brüdern für die Region Deutschschweiz.

 

Bedeutung für die Seelsorgeeinheit

«Wir sind sehr froh, dass Ihr das Seelsorgeangebot hier im Sarganserland bereichert, und ich freue mich, dass wir fest auf eure Unterstützung zählen dürfen, vor allem in der heutigen Zeit des rPiester- und auch des allgemeinen Seelsorgermangels», richtete Diakon Walter Kroiss , Teamkoordinator der Seelsorgeeinheit Mittleres Sarganserland seine Dankesworte an die Brüder des Kapuzinerklosters. Und mit Bezug auf die neue Konradstube erinnerte er an den heiligen Konrad, Klosterbruder und Pförtner aus dem Kloster Altöttig. «Er verteilte Brot und lieh sein Ohr jenen, die jemanden zum Zuhören und Reden brauchten. Ihr steht in der Tradition dieses Heiligen, sei es an der Pforte oder in der Seelsorge.» Gemeindepräsident Dr. Guido Fischer seinerseits erinnerte sich an seine grosse Betroffenheit, als ihm der vormalige Guardian Bruder Walter Annen mitteilte, dass das Kapuzinerkloster Mels auf die Schliessung zugehe. Ein gemeinsames «Voran» war der Schlüssel, der zum heutigen Festakt führte. «Ein grosser Schritt ist geschafft, und wir sind in Mels stolz auf unser erneuertes Klösterli und auf Sie alle, die dies ermöglicht haben.» Nun gelte es, mit vollem Elan die noch verbleibende 2. Etappe: die Renovation der Klosterkirche, in Angriff zu nehmen.

 

Symbolisch den Schlüssel übergeben

Als letzter im Reigen der Festredner ergriff Architekt Johannes Florin das Wort. Er sei Anfang 2012 eher zufällig zu einer Gruppe gestossen, die den Auftrag hatte, Vorschläge auszuarbeiten, was mit diesen Bauten nach dem Rückzug der Brüder zu machen wäre. Die Gruppe sei umgehend zur Auffassung gelangt, dass es keine bessere Nutzung für diese Bauten gebe als eben für ein Kloster; mit einer Aufhebung habe sich niemand anfreunden können. «Ja, wenn die meinen, dass sie das schaffen im Sarganserland, dann sollen sie’s halt versuchen, hätten die Oberen in Luzern schliesslich eingewilligt. «Rückblickend war dies für uns Architekten die grösste Herausforderung, die Weichen für die Nutzung richtig u stellen. Umgenutzte Klöster gibts landauf, landab, aber lebendige Gemeinschaften mitten uner den Leuten immer weniger.» Johannes Florin gab einen Überblick über die Chronologie der Renovation von der Planung bis zur Einweihung, ebenso über die Baugeschichte und die Zeitumstände des Klosters vom Bauprojekt von 1650 bis heute. Dann überreichte er Guardian Ephrem Bucher den Schlüssel, mit dem die neu ausgebrochenen Verbindungstüre von der Kirche zum Kloster geöffnet wurde, verbunden mit dem traditionellen Geschenk von Brot und Salz.

 

Ein Ansturm auf die Klosterführungen

Der Sonntag, am Fest des San Carlo Borromeo, dem Patron des Klosters, war ganz dem Mitfeiern für alle bestimmt. Die festliche Eucharstiefeier in der grossen, fast voll besetzten Pfarrkirche St. Peter und Paul hielt Guardian Ephrem Bucher mit konzelebrierenden Mitbrüdern und Pfarrer Andrzey Kaczor als Hausherr. Der Melser Männerchor Harmonie verschönerte den Gottesdienst mit seinem wunderbaren Chorklang. Im gehaltvollen Predigtwort sagte Bruder Ephrem unter anderem, dass es ohne Kardinal Carlo Borromeo (1538 – 1584) wohl kein Kapuzinerkloster in Mels gäbe. Der Heilige, der sich energisch für Reformen im Anschluss an das Konzil von Trient engagierte, hatte die Kapuziner, die zuvor Italien nicht verlassen durften, in die Schweiz geschickt. Weil er in seinem Bistum grassierenden kirchlichen Missständen den Kampf angesagt hatte, fiel er beinahe einem Attentat zum Opfer, dessen Drahtzieher Dunkelmänner aus dem höheren Klerus waren, die sich gegen jegliche Erneuerung stemmten (soll es auch heute noch geben). Die nach dem Gottesdienst beginnenden Gruppenführungen durchs renovierte Kloster führten zu einem regelrechten Ansturm.

In 24 Führungen wurden rund 400 Interessierte durch die Räumlichkeiten geführt.

 

«S’isch jo nur ä chlises Träumli gsii …»

Das «Tröüml»i wäre gewesen, die zugunsten des Klosters zu versteigernden Bilder der Elcotherm an den Mann oder die Frau zu bringen. Am Sonntagnachmittag führten Rolf und Esther Hohmeister die angekündigte Versteigerung durch. Rolf Hohmeister trat als Auktionator standesgemäss in schwarzer Kleidung und Hut und ausgerüstet mit einem Auktionshammer auf. Nebst zwei Assistenten war auch der bekannte Zirkuspfarrer Ernst Heller mit seiner «Frieda» mit von der Partie. «Ich bin wohl der einzige katholische Priester, der offiziell eine Freundin haben darf» – eben die Frieda, seine Klarinette, die seit vielen Jahren mit ihm Freud und Leid teilt. Heller gab gleich eine Kostprobe seines virtuosen Könnens und erheiterte das Publikum immer wieder mit natürlich durchwegs nur anständigen klerikalen Witzen. Unterhaltsam war aber auch der Auktionator selber. «Es wäre doch vielleicht Zeit, den ‘röhrenden Hirsch’ über dem Ehebett oder ein langsam verleidendes Makramé im Hausgang durch etwas Kunstvolleres zu ersetzen», zum Beispiel mit einem oder mehreren künstlerisch hochwertigen Bildern dieser Auktion. Die Kauflust des Publikums hielt sich indes in Grenzen, immerhin kamen so CHF 3 450.00 zugunsten des Klosters, konkret für die Renovation der Klosterkirche, zusammen. Die nicht verkauften Bilder geraten aber nicht in die ewige Versenkung. Wie Rolf Hohmeister ankündigte, werden sie am 18. August 2018 im Rahmen der Bad RagARTz an einem speziellen Event einem bedeutend grösseren Publikum angeboten. Zum Schluss der Auktion griff er zur Handorgel, um gemeinsam mit Ernst Heller den zum Ausgang der Auktion passenden alten Schlager «S’isch jo nur ä chlies Träumli gsii…» herunterzufetzen. Ein Träumli, das vielleicht am 18. August 2018 seine Erfüllung findet.

 

Hans Hidber

 

Nach einer fast zweijährigen Renovationsphase haben die Melser Kapuzinermönche im Beisein kirchlicher und weltlicher Würdenträger die Wiedereröffnung des Klosters gefeiert.

Klosterfest: der Sarganserländer berichtet

Nach diversen Festansprachen und Feierlichkeiten im geschlossenen Rahmen wurden die neu renovierten Räumlichkeiten auch einer breiten Bevölkerung vorgestellt.

Tag der offenen Tür 

Einige Eindrücke vom Fest:

Provinzialvikar Damian Keller

Syrisch-orthodoxer Chor mit aramäischen Liedern

Bruder Ephrem mit dem Architekten Johannes Florin

Volksnaher Bischof Markus Büchel

Architekt Johannes Florin mit Regierungsrat Martin Klöti

Syrisch-orthodoxer Erzbischof Dioysios

Bischof Markus Büchel mit Ephrem Bucher

Nebst der Konradstube die auffallendste Aussenerneuerung. Das Vordach des Wirtschaftshof

Bilderauktion im Gange

S’isch ja nur ä chlises Träumli gis, Duett Rolf Homeister mit Zirkuspfarrer Ernst Heller

Farbkomposition: Aquatinta „in tabernacula“ von Willibrord Haas

Nr. 141 ohne Titel, Baumlandschaft, Tusche auf Papier, 37 x 52 ch (Rahmenmass) unbekannter Künstler mit Monogramm R.W.

Nr. 135 ohne Titel, Darstellung: Informelle Komposition, Aquarell auf Büttenpapier,
33,5 x 26,8 cm (Blattmass), Ursula Brüngger

Nr. 105 Titel: freudig bewegt, Farbradierung, 45 x 54 cm (Blattmass), Willigrord Haas

Nr. 319 ohne Titel, Darstellung: Regenbogen, Farblithografie, 96 x 119 cm (Rahmenmass)
Giovanni Huber

Häusergruppe in Tusche: Unbekannter Künstler R.W.

Immer mehr Klöster müssen auf Grund von Nachwuchsmangel geschlossen oder umgenutzt werden. Das Pfarreiforum besuchte das Kloster Mels, wo sich die Kapuziner auf neue Mitbewohner vorbereiten. Nach einer aufwändigen Totalsanierung verfügt das Kloster über vier Wohnungen, die vermietet werden.

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Die erste Bauphase ist unterdessen so weit fortgeschritten, dass wir Brüder wieder ins Kloster einziehen konnten. Noch sind wir nicht vollständig eingerichtet. Es fehlen da und dort Kleinigkeiten und bisweilen sind die technischen Details noch nicht ganz so wie sie sein sollten. Aber wir leben uns ein und freuen uns über die geglückte Renovation.

Hier ein paar erste Eindrücke:


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Gang bei den Brüderzellen


Das neue Stiegenhaus

Die eigentliche Einweihung des renovierten Klosters wird am 4. November gefeiert werden, am Patronatsfest unseres Kirchenpatrons, des hl. Karl Borromäus. In der Zwischenzeit sind noch einige Arbeiten zu erledigen:

Die Konradstube mit Toilettenanlage für die Kirchenbesucher und Notschlafstelle wartet noch einige Zeit auf die Inbetriebnahme und die Umgebungsarbeiten sind auch noch nicht abgeschlossen.

Eine Gruppe der Männerriege hat uns in aufwendiger Kleinarbeit die alten Eisenstangen für gedeckte Gartenwege gereinigt und neue Drähte eingezogen. Ihnen gebührt ein ganz besonderer Dank.

Zu den Mietwohnungen ist zu bemerken: Zwei der drei Wohnungen sind vermietet, nämlich die 3 ½ Zimmer -Wohnung im Parterre und die 1 ½ -Zimmer-Wohnung im 1. OG. Letztere Wohnung hat der Hospizverein übernommen. Am 1. April war Gelegenheit, sich die entsprechenden Informationen zum Angebot des Hospizvereins zu beschaffen und die Wohnung zu besichtigen. Unterdessen ist die Wohnung noch nicht besetzt, aber die freiwilligen Helferinnen und Helfer sind einsatzbereit.

Noch nicht vermietet ist die 3 ½ Zimmer-Wohnung im 1. OG. – Interessenten mögen sich im Kloster melden.

Aber mit dem Bezug des Klosters durch uns Brüder sind die Bauarbeiten noch längst nicht beendet. Wir haben noch eine zweite Bauphase vor uns: Die Renovation der Klosterkirche. Die Kirche hat in den vergangenen 50 Jahren auch gelitten und muss unbedingt saniert werden. Für diese zweite Bauphase sind wir erneut auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Nachdem wir für die erste Bauphase so grosszügig durch die Bevölkerung, die Kirchen und die öffentliche Hand unterstützt wurden, hoffen wir, auch für diese zweite Bauphase die notwendigen Finanzen zu bekommen; wir rechnen mit gut einer Million Baukosten. Schon jetzt danken wir allen, die sich mit uns solidarisieren.

Die Gipser haben ihre Arbeiten, nachdem sie mit dem Deckputz im Obergeschoss zügig vorangekommen sind, im Erdgeschoss fortgeführt und da einen schönen Teil der Arbeiten ausgeführt.

Die Maler haben die Räume im Obergeschoss unterdessen auch fertig gestrichen.

Wie geplant haben die Schreiner einen grossen Teil des Parketts im Obergeschoss (Wohnung, Studio, Zellen und Abendstube) verlegt. Nach den Ferien werden sie die Räume im Erdgeschoss an Angriff nehmen. Gleichzeitig werden auch die bestehenden Riemenböden aufbereitet und im Seelsorgebereich verlegt.

Die Küchen und Garderoben in den Wohnungen und die Grossküche sind eingebaut.

Weitere Schreinerarbeiten (Teeküchen, Türen etc.) folgen nacheinander in den nächsten Wochen.

Die Plattenarbeiten sind auch fast beendet, es fehlen nur noch ein kleiner Teil in der Grossküche und die Sockel in den Erdgeschossgängen.

Die Elektriker sind in den Wohnungen und den Zellen an der Fertigmontage der Apparate (ausser der Leuchten).

Die Konradstube ist unterdessen auch unter Dach, nachdem die tiefen Temperaturen anfangs Dezember die Baumeister am zügigen Vorankommen behindert haben.

Alles in allem kann festgestellt werden, dass wir mit den Bauarbeiten im Zeitplan sind.

Bei der Konradstube handelt es sich um eine Institution, ursprünglich rein sozialer Natur. Es war ein Raum, in welchen man Migranten und Leute von der Strasse kurzfristig aufgenommen und verköstigt hat. Diese Institution gab und gibt es bis heute in allen Kapuzinerklöstern der Schweiz. Der Name verweist auf den hl. Konrad, einen Kapuzinerbruder, der im 19. Jahrhundert im Kloster Altötting die Aufgabe eines Pförtners und Pilgerbetreuers erfüllt hatte. Wegen seines Gebetseifers und seiner Dienstbereitschaft und Güte wurde er schon zu Lebzeiten als „heiliger Bruder“ von den Leuten verehrt. Mit unseren Konradstuben wollten wir Kapuziner die von Konrad so mustergültig praktizierte Sorge um die Armen weiterführen.

Wie erklärt sich diese dazwischengeschaltete Fundraisingaktion?

Ursprünglich sollte die Konradstube in der zweiten Bauphase erstellt werden. Da aber verschiedene bautechnische und bauorganisatorische Massnahmen schon in der ersten Bauphase realisiert werden mussten, vor allem aus Kostengründen und zudem betriebliche Aspekte für deren rasche Umsetzung sprechen, hat die Bauherrschaft entschieden, die Konradstube zur ersten Bauphase hinzuzunehmen. Dies bedeutet, dass wir kurzfristig eine Summe von Fr. 480’000.- bereitstellen müssen.  Wir hoffen, Sie verstehen unsere Überlegungen und können uns auch in dieser Projektphase unterstützen. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihr Wohlwollen.

Detaillierte Informationen zu den vorgesehen Baumassnahmen erhalten sie in unten stehendem Dokument.

160521_Dossier Konradstube

Spenden-Barometer

1 200 000
1 120 000

PC 70-1012-8

Raiffeisenbank Mels
8887 Mels
CH89 8128 1000 0075 8576 3
Kapuzinerkloster Mels
Spendenkonto für Sanierung
Klosterweg 6
8887 Mels