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Warum die Kapuziner in Mels bleiben

Der Gründe sind mehrere:

  • Es gibt äusserliche Gründe. Die geographische und bevölkerungspolitische Situation ist sehr günstig: Länderdreieck, Eisenbahnknotenpunkt, Nähe zum Bündnerland, Wachstumsregion u. ä.
  • Auch kirchenpolitisch bietet sich die Gegend an: Zentrum eines grösseren Seelsorgeverbands.
  • Und dann sind wir in der Gegend gut verwurzelt mit einem unkomplizierten Zugang zu den Leuten. Man müsste länger suchen, um so gute Voraussetzungen für eine Niederlassung zu finden.

Aber wenn wir bleiben wollen, dann müssen wir unser Kloster renovieren, denn der letzte grössere bauliche Eingriff hat vor ungefähr 50 Jahren stattgefunden. Ein Augenschein zeigt:

  • Alle technischen Einrichtungen, die elektrischen und sanitären Installationen, Heizung, Lüftung und Isolation sind hoffnungslos veraltet oder ungenügend.
  • Die Klosterkirche ist verschmutzt, das Heizungssystem wenig funktional und der Boden sanierungsbedürftig.
  • Die Zimmer der Klosterbrüder sind sehr eng und haben nicht einmal fliessendes Wasser; der Weg zu Toilette und Waschraum ist relativ weit.
  • Die Fenster sind wärmetechnisch mangelhaft.
  • Die Abwasserentsorgung funktioniert nur halbwegs.
  • Es fehlt auch ein Lift, für ältere Bewohner des Hauses eine Notwendigkeit.

Projektierte Baukosten

Aufgrund eines detaillierten Kostenvoranschlags rechnen wir mit einer Gesamtsumme von ca. Fr. 6 900 000.

Auf die einzelnen Gebäudeteile aufgeteilt sind das:

  • Klosterkirche: Fr. 1 400 000
  • «Altes Kloster»: Fr. 3 500 000
  • «Neues Kloster»: Fr.  2 000 000

Adresse für Spenden

Kapuzinerkloster Mels
Bausanierung
2014–2016

PC 70-1012-8

Raiffeisenbank Mels
8887 Mels
CH89 8128 1000 0075 8576 3
Kapuzinerkloster Mels
Spendenkonto für Sanierung
Klosterweg 6
8887 Mels